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Haupstraße 77-81 
88512 Mengen

(im Gebäude der Stadtbücherei im 1. Obergeschoß)

Willkommen bei der Steuerkanzlei Thomas Teufel

Wir sind Ihre zuverlässigen Partner in allen steuerlichen Angelegenheiten. Unsere Kanzlei versteht sich als Dienstleister für Unternehmen und Privatpersonen. 

Wir bieten Ihnen individuelle Lösungen für Ihre steuerlichen und betriebswirtschaftlichen  Anforderungen und begleiten Sie hierbei gerne von der Planung bis zur Umsetzung.

Digitalisierung wird bei uns gelebt. Trotzdem ist es unser Ziel, Ihnen eine umfassende und persönliche Beratung zu bieten!

Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und hohe Servicequalität ist für uns selbstverständlich!

Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf!

 

16.04.2026

Stromsteuer: Gesetzentwurf stellt Senkung für alle in Aussicht

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat einen Gesetzentwurf zur Senkung der Stromsteuer auf das europarechtlich zulässige Minimum für alle Verbraucher vorgelegt (BT-Drs. 21/5320). Dieser Mindeststeuersatz beträgt einen Euro pro Megawattstunde (MWh) für die nicht-betriebliche und 0,5 Euro für MWh für die betriebliche Verwendung. mehr...

16.04.2026

Kreuzfahrt in die Quarantäne: Reiseabbruchversicherung greift nicht

Eine Reiseabbruchversicherung muss den versicherten Reisepreis in der Regel nur erstatten, wenn eine Reise tatsächlich abgebrochen wurde. Wenn der Reisende die Reise angetreten hat und nur Teilleistungen nicht in Anspruch nimmt, aber mit dem gebuchten Beförderungsmittel zurückkehrt, liegt in der Regel kein Abbruch vor, sondern nur eine nicht mitversicherte Unterbrechung der Reise. Die Versicherung... mehr...

16.04.2026

Vorübergehender Auslandsaufenthalt: Dennoch Anspruch auf SGB-II-Leistungen möglich

Einem Leistungsempfänger können auch für den Zeitraum eines vorübergehenden Auslandsaufenthaltes Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II (SGB II) vorläufig zu erbringen sein. Das zeigt eine Eilentscheidung des Sächsischen Landessozialgerichts (LSG). mehr...

16.04.2026

Abschleppkosten: In Nordrhein-Westfalen fehlt Rechtsgrundlage für Inanspruchnahme des Parksünders

Wird ein falsch geparktes Kfz abgeschleppt, können die Ämter in NRW die Abschleppkosten derzeit nicht dem Parksünder in Rechnung stellen. Denn es fehlt an einer Rechtsgrundlage. Allerdings schließt das Verwaltungsgericht (VG) Köln eine rückwirkende Heilung nicht aus. mehr...

16.04.2026

Vermögensauskunft: Rechtsanwalt darf Angaben zu Mandantenforderungen nicht verweigern

Im Rahmen einer Vermögensauskunft muss ein Rechtsanwalt auch die Namen und Anschriften seiner Mandanten angeben, gegen die er Honorarforderungen hat. Dies hat das Finanzgericht (FG) Münster klargestellt. mehr...

16.04.2026

Energiesteuer: Gesetzentwurf zur Senkung eingebracht

Die Fraktionen von CDU/CSU und SPD haben einen Gesetzentwurf für eine befristete Senkung der Energiesteuersätze für Diesel und Benzin um 14,04 Cent je Liter eingebracht (BT-Drs. 21/5321). Einschließlich des darauf entfallenden Anteils an der Umsatzsteuer ergebe sich daraus eine Senkung von rund 17 Cent pro Liter, heißt es in dem Entwurf. mehr...

16.04.2026

Wiesbadener Wasserverbrauchsteuer: Ist rechtswidrig

Die Wasserverbrauchsteuer, die die Landeshauptstadt Wiesbaden zum 01.01.2024 eingeführt hat, ist rechtswidrig. Das hat der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Hessen entschieden. mehr...

16.04.2026

Wegen Nähe zur Identitären Bewegung: Rechtsanwalt darf nicht in Bundeswehr dienen

Ein Rechtsanwalt, der an einer Demonstration und weiteren Veranstaltungen der Identitären Bewegung teilgenommen hat, wird nicht weiter von der Bundeswehr zu Dienstleistungen herangezogen. Das hat das Verwaltungsgericht (VG) Berlin entschieden. mehr...

15.04.2026

Fremdbesitzverbot: Steuerberaterkammer für umfassende Absicherung

Die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) fordert eine Absicherung des Fremdbesitzverbots. Denn dieses sei für die Unabhängigkeit des steuerberatenden Berufs und die Stellung des Steuerberaters als unabhängiges Organ der Steuer­rechtspflege unverzichtbar, heißt es in einer Stellungnahme der Kammer zu einer geplanten Änderung des Steuerberatungsgesetzes (StBerG). mehr...

15.04.2026

Vorgehen gegen Google-Bewertungen: Erfordert Erlaubnis nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz

Bietet ein Unternehmen als Leistung an, bei gegen die Richtlinien verstoßenden Google-Bewertungen, "den notwendigen Schritt zu unternehmen, um sie zu melden und zu beanstanden", unterfällt dies dem Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG). Verfügt das Unternehmen nicht über die erforderliche Erlaubnis nach diesem Gesetz, darf eine Anwaltskanzlei weiter behaupten, dass insoweit eine nicht ausführbare Leis... mehr...

15.04.2026

Mindeststeuer-Bericht: Information über Steuerhoheitsgebiete mit qualifizierten Ergänzungssteuerregelungen

Gemäß § 75 des Mindeststeuergesetzes sind Unternehmensgruppen dazu verpflichtet, einen Mindeststeuer-Bericht einzureichen. Zum Umfang und zur näheren Ausgestaltung dieses Berichts sowie zum Informationsaustausch wurden auf internationaler Ebene weitere Vorgaben gemacht. mehr...

15.04.2026

Digitalvertrieb in der Musikindustrie: Künstlersozialversicherung gestärkt

Die Künstlersozialversicherung spielt auch in der Wertschöpfungskette der digitalen Musikindustrie eine Rolle. Dies hat das Landessozialgericht (LSG) Berlin-Brandenburg im Fall eines Unternehmens entschieden, das Musik für Streaming-Plattformen digital aufbereitet.  mehr...

15.04.2026

Durch Heuboden gestürzt: Kein Schmerzensgeld

Eine Frau betritt in einem Stall, in dem sie ihr Pferd untergebracht hat, den Heuboden. Bei einem Sturz durch den morschen Boden verletzt sie sich. Schmerzensgeld bekommt sie trotzdem nicht: Denn sie hätte den Heuboden gar nicht betreten dürfen. mehr...

15.04.2026

E-Bike nach Sturz weiter genutzt: Mieterin haftet nicht für Carport-Brand

Dass Lithium-Ionen-Akkus in Brand geraten könnten, dürfte den meisten Menschen bekannt sei. Aber handelt jemand im rechtlichen Sinne fahrlässig, wenn er ein E-Bike nach einem leichten Sturz nicht von einer Fachwerkstatt auf Beschädigungen überprüfen lässt, sondern es einfach weiternutzt? Das Oberlandesgericht (OLG) Oldenburg sagt klar: Nein. mehr...

15.04.2026

Geplante 1.000-Euro-Entlastungsprämie: Von Lohnsteuerhilfevereinen positiv bewertet

Der Bundesverband der Lohnsteuerhilfevereine (BVL) begrüßt die von der Bundesregierung am Montagmorgen angekündigte steuer- und abgabenfreie Entlastungsprämie von 1.000 Euro, die Arbeitgeber im laufenden Jahr ihren Beschäftigten zahlen können sollen. mehr...

15.04.2026

Sudoku-Zeitschriften: Ermäßigter Steuersatz greift

Sudoku-Zeitschriften unterfallen dem ermäßigten Steuersatz, Sudoku-Bücher nicht. Das ergibt sich aus einem aktuellen Schreiben des Bundesfinanzministeriums (BMF). mehr...

14.04.2026

Im Krankenhaus verstorbener Siebenjähriger: Berufung der Mutter hat keine Aussicht auf Erfolg

Das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf hat den Prozesskostenhilfeantrag der Mutter eines 2017 verstorbenen Siebenjährigen zurückgewiesen. Ihre Berufung habe keine hinreichende Aussicht auf Erfolg, da ihr kein Anspruch auf Schadensersatz oder Schmerzensgeld zustehe. Es seien keine Behandlungsfehler der beklagten Ärzte und Einrichtungen feststellbar, die zum Tod des Kindes geführt hätten. mehr...

14.04.2026

Tax Omnibus: German Tax Advisers nehmen gemeinsam Stellung

Zum ersten Mal reichen die German Tax Advisers (GTA) eine gemeinsame Stellungnahme in einem Konsultationsverfahren der EU-Kommission ein. Ziel ist die konsequente Vereinfachung von EU-Vorschriften zur Unternehmensbesteuerung. mehr...

14.04.2026

Abschiedsfeier im Betrieb: Bleibt lohnsteuerfrei

Mit einem Urteil, das in der Praxis große Wirkung entfalten dürfte, hat der Bundesfinanzhof (BFH) für Klarheit bei der lohnsteuerlichen Behandlung von Abschiedsfeiern gesorgt. In seiner Entscheidung vom 19.11.2025 (VI R 18/24) stellt er klar: Eine vom Arbeitgeber ausgerichtete Feier zur Verabschiedung eines Mitarbeiters in den Ruhestand führt nicht automatisch zum steuerpflichtigen Arbeitslohn. Di... mehr...

14.04.2026

"Allianz gegen Rechtsextremismus": Partei kann Austritt einer Kommune nur unter bestimmten Voraussetzungen fordern

Ein Anspruch einer Partei auf Austritt einer Kommune aus einer "Allianz gegen Rechtsextremismus", die sich kritisch zu dieser Partei äußert, kann nur bestehen, wenn der Kommune diese Äußerungen nach Zielsetzung und Wirkung ihrer Mitgliedschaft wie eigene zuzurechnen sind und der darin liegende mittelbare Eingriff in die Chancengleichheit der Partei nicht verfassungsrechtlich gerechtfertigt ist. Da... mehr...

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